Vitamin- und Magnesiummangel bei Schilddrüsenproblemen.
Macht eine Substitution Sinn? Was kann Mikrostrom dazu beitragen?

Schilddrüsenprobleme haben keinen direkten Zusammenhang mit einem Vitaminmangel. Viel entscheidender ist  für die Schilddrüse, dass alle Mengenelemente, besonders Magnesium, Kalzium und Kalium sowie die grosse Vielzahl von Spurenelementen, nebst Jod und Selen, besonders Bor für einen guten Stoffwechsel vorhanden sind.

Der heutige Stress schädigt besonders die Nerven und das vegetative Nervensystem sowie die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen. Je grösser der Stress ist, je grösser ist der Bedarf an orthomomolekularen Substanzen, also körpereigenen Stoffen, welche übermässig verbraucht werden. Die wichtigste Gruppe, die benötigt wird, sind alle B-Vitamine.  In den Zellen benötigen die Mitochondrien besonders Cystein, Ubiquinol, SAM und Gluthathion. Alle diese körpereignen Substanzen sind heute bei sehr vielen Menschen mit Schilddrüsenproblemen ein Mangel.

Der gesamte Stoffwechsel ist jedoch indirekt von vielen Antioxidantien abhängig. Die Antioxidantien fangen die freien Radikale ab, welche bei praktisch allen Stoffwechselprozessen anfallen. Die freien Radikalen sind Elektronenräuber. Ohne Elektronen, können viele Stoffwechselprozesse nicht optimal ausgeführt werden. Der beste Antioxidant für die Schilddrüse ist, neben Vitamin C, besonders der rote Panax Ginseng.

Nebst alle diesen Stoffwechselprodukten, welche in Nahrungsergänzungsmitteln zu finden sind, möchten wir auf die Kraft von Mikrostrom hinweisen. Die Mikrostrom-Anwendung ist eine bestimmte Methode, die durch niedrige Stromstärken im Milliampere (=ein Millionstel eines Ampere) Bereich zu Hilfe nimmt, um mit dem körpereigenen Stromfluss auf Zellenebene den Körper bei seiner Funktionsweise zu unterstützen. Genau wie eine Batterie besitzt auch unser Organismus eine elektrische Spannung, die dafür sorgt, dass wir leben. Denn ohne Stromfluss im Körper gäbe es keine Nervenaktivität und damit keine Hirnfunktion, keinen Herzschlag, keine Aktivität von Organen, Muskeln usw. Damit der „Puls des Lebens“ und damit Strom fließen kann, benötigt also auch der Mensch einen Plus- und einen Minuspol. Damit ein Strom fließen kann, bedarf es aber auch Wasser. Das Wasser im Körper sollte, damit es richtig fliessen kann, im geeigneten PH-Wert liegen. Es versteht sich von selber, dass je sauberer das Wasser ist, das man trinkt, je besser fliesst der Strom im Körper. Doch Wasser alleine leitet nicht. Es sind die im Wasser gelösten Stoffe, die dafür sorgen, dass der Körperstrom fließen kann. Es sind die sogenannten Elektrolyte (Mengenelemente).

Mikrostrom wirkt, weil es wie ein körpereigener Strom, fliesst im Zellinneren. Es aktiviert alle Zellstoffwechsel der Zellen im Körper. Mit Mikrostrom nimmt die intrazelluläre energiereiche ATP-Produktion (Energieproduktion) um bis zu 500 % zu. Es verbessert den energieverbrauchenden Transportprozess in die Zelle um bis zu 40 % und aktiviert den Zellstoffwechsel und die Proteinsynthese um bis zu 70 %. Mit dem Einsatz von Mikrostrom können alle Stoffwechselprozesse aller Körperzellen optimiert werden. Mikrostrom verbessert somit den gesamten Stoffwechsel so effizient, dass viel weniger Radikale anfallen und so auch viel weniger Antioxidantien benötigt werden. Es lohnt sich zuerst Mikrostrom einzusetzen und dann die nötigen Antioxidantien einzunehmen. Es bedarf also, damit der Mikrostrom optimal fliesst, primär einer Einnahme von  Mengen- und Spurenelementen. Zusätzliche Antioxidantien sind der Gesundheit sicher sehr förderlich, jedoch für die Schilddrüse eher sekundär.